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Dankbarkeit

Wir sind schon mitten im Herbst angekommen! Wenn ich aus dem Fenster schaue, oder einen Spaziergang mache, ist die Natur schon ganz von der Herbstfärbung umhüllt. Ab und zu leuchten mir bunte Kürbisse entgegen und entlang den Landstraßen finden sich manchmal ganze Berge davon. Herbst ist Erntezeit. Auch dieses Jahr wurden die Felder abgeerntet, das Obst eingesammelt, die Weintrauben eingebracht. Herbst ist auch eine besondere Zeit der Dankbarkeit. Ein Tischgebet drückt es so aus:

„Alle guten Gaben, alles was wir haben
Kommt, o Gott, von dir. Wir danken dir dafür!“

Wenn wir an einem gedeckten Tisch sitzen, dann können wir uns erfreuen an den Gaben der Natur, Nahrung und Wasser. Wir können dankbar sein für eine gute Verarbeitung der Lebensmittel, die unser Essen reich und schmackhaft macht und uns dadurch Freude schenkt. Wir haben das Glück, in einem Land, in Europa, zu leben, in dem das Wort „Hunger“ für viele ein Fremdwort ist. Es gibt leider Nationen, in denen Menschen noch heute an Hunger leiden, Menschen, denen es an Allem fehlt.

Hilfsorganisationen, wie die Caritas, oder Brot für die Welt, versuchen da, die Not zu lindern. Um Not wirksam zu bekämpfen da braucht es nicht nur die großen Organisationen, die weltweit agieren, sondern da ist jede und jeder von uns in seinem begrenzten und kleinen Umfeld gefragt. 

Wenn wir uns in die Dankbarkeit hineindenken, so kommen wir unweigerlich auch dahin, Gott auch für unsere Familie und Freunde und auch für uns selbst zu danken, dass er uns das Leben geschenkt hat und es erhält. Die guten Gaben, die wir von Gott bekommen, das sind die Freundschaft und die Liebe und die Vergebung. Die guten Gaben Gottes, das sind auch unsere Wohnungen, unsere Medizin, unser Fortschritt, wenn er zum Wohle der Menschen eingesetzt wird. Und es ist eine Gabe Gottes, wenn wir über die notwendigen Mittel verfügen, unser Leben und das unserer Familie zu gestalten. Eine tief empfundene Dankbarkeit drängt uns dazu, unsere Gaben an Nahrung, Wasser, Bildung, Chancen, Gesundheit, Talenten mit anderen zu teilen, die hier und weltweit unserer Unterstützung bedürfen. So sind wir in eine Dynamik hineingenommen, die vom Danken zum Teilen und zur gegenseitigen Hilfe führt.

Das ist das Geheimnis eines glücklichen Lebens. 

Pfr. Ramesh Lakshmanan

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Termine

Mo 16 Okt

Beerdigungsbereitschaft

16. Oktober - 22. Oktober
Seelsorgeeinheit Raum Oberndorf a.N.  |  Seelsorgeeinheit Raum Oberndorf a.N.

Ihr Ansprechpartner für Beerdigungen und Trauerfeiern ist Diakon Thomas Brehm

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