Heute bleibt die Kirche kalt –

so werden wir nicht nur einmal, sondern immer wieder in den kommenden Wochen und Monaten, denken.

Kein Grund, sich beim Hausmeister und Mesner zu beschweren. Diese Menschen tun ihr Bestes. Das Corona-Krisenteam der Diözese sieht in den Umluftheizungen und ebenso in den Bankheizungsstrahlern einen Gefahrenherd. Denn sie wirbeln die Luft durcheinander. Deshalb müssen diese Heizungen vor Beginn des Gottesdienstes ausgeschaltet werden. Es wird dann erfahrungsgemäß schnell kalt. Dazu kommt, dass die Kirche gelüftet sein muss. Das geschieht in kälteren Jahreszeiten mit kalter Luft. Das einzige Rezept dagegen: Zieht euch warm an!
Pfarrer Schwer