Erntedank Gottesdienst vom 28.09.2025 Altoberndorf
Wir sagen nicht nur Danke für alles was auf dem Feld wächst und gedeiht, sondern auch für das was uns Gott in unser Herz gibt. Für ein Liebes Wort; ein Lachen; den Mut wenn wir Angst haben; ein Lied, das uns tröstet; für das Strahlen der Kinderaugen. So konnten in diesem besonderen Gottesdienst den Erzieherinnen vom Kindergarten Edelstein die Egli-Figuren aus den gesammelten Spenden vom Frühjahr übergeben werden. Wir wünschen viel Freude beim Gebrauch der Figuren und den damit verbundenen Erzählungen. So wie sich die Gottesdienstbesucher über die Mäusegeschichte der Kindergartenkinder von Fredericks besonderer Ernte gefreut haben. Allen Mitwirkenden und Spendern sagen wir ein herzliches Vergelts Gott.
Lichtergottesdienst in St. Silvester Altoberndorf
In einem für die Firmanwärter der Seelsorgeeinheit gehaltenen Lichtergottesdienst konnten wir mit Gläubigen aus allen Gemeinden einen Impuls reichen Gottesdienst von Fr. Antonia Löffler feiern. Nach den Gedanken zum Dunkeln, aber vor allem zum Licht, zu Begegnungen, zum Halt in der Familie die einem Licht und Wärme geben, konnte jeder Gottesdienstbesucher ein Licht nach vorne bringen. Mit passenden Liedern und Texten konnten wir einen herzerwärmenden Wortgottesdienst feiern. Die mitgebrachten Kerzen wurden gesegnet, damit auch diese ihr Licht verbreiten. Im Anschluss wurde jedem einzelnen der Blasiussegen gespendet.
Feldkreuz im Wängen
1946 wurde auf Anregung von Pfarrer Winter und zum Dank für die überstandenen Schikanen der NS-Zeit 3 Holzkreuze gestiftet.
Ein Holzkreuz wurde bei den Feldern Grieb im Wängen aufgestellt. Das zunächst leere Kreuz wurde vom Mesner Karl Grieb um 1960 mit einem Korpus versehen und gepflegt. Nach dessen Tod übernahm sein Neffe diese Aufgabe. 2023 war das Kreuz und auch der Korpus nicht mehr zu retten. Da das Kreuz an einen Spazierweg gelegen ist und es vielen ans Herz gewachsen war, wurde ein neues Kreuz in Auftrag gegeben das durch Spenden finanziert werden sollte. Ein noch vorhandener Korpus wurde vom Restaurator Herrn W.Mayer aus Langenenzlingen gefasst und das Holzkreuz wurde von Herrn K. Danner gefertigt und dann aufgestellt. Die Weihe des neuen Feldkreuzes feierten wir am 13.10.2024 mit Herrn Pfarrer Schwer unter großer Beteiligung der Gemeinde. (An diesem Tag feierten wir auch mit Herrn Pfarrer Schwer und unter beteiligung des Kindergartens Erntedank in unserer Kirche.)
Fronleichnam am 19. Juni 2025
Unser Fronleichnamsgottesdienst wurde von Pastoralreferentin Frau Anna-Lena Wannenmacher-Hellstern unter der Mitwirkung der Musikkapelle Altoberndorf feierlich gestaltet. In einer Prozession wurde an drei Stationen in der Kirche unser Jahresmotto, mutig, stark, beherzt, alles in Liebe aufgegriffen. Der Blumenteppich mit den einzelnen Motiven zeugt einmal mehr von der tief verwurzelten Frömmigkeit der Gemeinde.
50 Jahre an der Orgel
Am 09.06.2024 konnten wir einen Festgottesdienst zu ehren von und mit Frau Barbara Hutter, wie immer an der Orgel, feiern. Sie spielt die Orgel seit nun mehr 50 Jahren und leitete als Chorleiterin bis zur Auflösung des Kirchenchores auch diesen. Ihr Bruder Franz Hutter ließ es sich nicht nehmen mit dem Männer Chor aus Dunningen –Seedorf den Jubiläumsgottesdienst feierlich mit zu gestalten. Der Gottesdienst wurde von Herrn Pf. Martin Schwer und Diakon Thomas Brehm zelebriert, er nahm auch am Ende des Gottesdienstes die Ehrung von Frau Hutter sowie die Ehrungen der Ministranten und deren Verabschiedung vor. Mit einem Orgelhymnus endete der Gottesdienst und ging nahtlos in den Sektempfang, den einige ehemalige Kirchengemeinderäte / innen im Pfarrhaus vorbereitet hatten, über. Dort hatten die Gemeindemitglieder nochmals die Möglichkeit ihren ganz persönlichen Dank an Frau Hutter und die Ministranten auszusprechen.
Segnungsgottesdienst am 18. Mai 2025
In einem festlichen Gottesdienst in der St. Silvester Kirche wurde die Berühr Reliquie mit dem Abbild des Gesichtes Jesu von der Pastoralreferentin Frau Anna-Lena Wannenmacher-Hellstern neu gesegnet. Die Pastoralreferentin bezeichnete das Bild als „kleinen Schatz in unserer Seelsorgeeinheit“. In ihrer Ansprache wies sie auf das Gebot im Johannesevangelium „Liebet einander“ im Zusammenhang mit der Reliquie hin. Wenn wir auf sie Schauen, dann erinnert sie uns daran. An die körperliche greifbare Realität dieser Liebe.
Dieser Festgottesdienst wurde mit Frau Antonia Löffler Gesang und Frau Barbara Hutter an der Orgel zu einem einmaligen Erlebnis für unsere Kirchengemeinde. Auch unseren Ministranten und den Helfern des im Anschluss stattgefundenen Sektempfangs sei ein herzlicher Dank auszusprechen.
Vortrag am 15. Mai 2025 zur Kreuzbergkapelle, Kirche und Berühr Reliquie
Nach tiefgründigen Einführungsworte übergab Herr Pfarrer Matin Schwer an Herrn Karl Kimmich. Dieser legte den Schwerpunkt seines Vortrages auf die Baugeschichte der Kreuzbergkapelle. Die Errichtung wurde 1797 vom Konstanzer Bischof Maximilian Christoph von Rodt erlaubt. Von der Einweihung und den wöchentlichen Messen wurde ebenso berichtet und die auf kaiserliche Anordnung im Mai 1815 wieder eingestellt werden mussten. Im November 1847 wurde nach erneuter Restaurierung die Kreuzbergkapelle mit einem feierlichen Gottesdienst den Gläubigen übergeben. Nach dieser Neuweihe stiftete Freiherr Gustav von Stain vom Schloss Lichtenegg die Berühr Reliquie von 1725 aus Rom und noch weitere zum Teil gut erhaltene Figuren und Gegenstände. Pastoralreferentin Frau Ana-Lena Wannenmacher-Hellstern schloss mit einem abendlichen Segen und dem Dank an alle Mitwirkenden und leitete zum Sektempfang über
Grablegegottesdienst am Karfreitag 18. April 2025
In der Inventarliste von 1840 ist die Darstellung eines Heiligen Grabes in der Kreuzbergkapelle bezeugt. Aus Anlass des 750 jährigen Ortsjubiläum durften wir an diesem Karfreitag einen Grablegegottesdienst mit Pastoralassistentin Frau Antonia Löffler feiern. In ihren Ausführungen konnten die Gottesdienstbesucher eine neue Blickrichtung im Bezug zum Übergang aus dem irdischen Leben ins „neue Leben“ bei Gott erfahren. Die Hoffnung beim Übergang vom Herrn begleitet zu werden ist eine frohmachende und angstnehmende Einstellung für die letzten Stunden. Für diesen neuen Blickwinkel bedanken wir uns ganz herzlich.









