Erntedank 2020 Bunte Gaben in Bochingen

Die Bochinger Kirchengemeinde nahm das Erntedankfest zum Anlass, auch Menschen in den Fokus zu nehmen, die sich senden lassen, in Gottes Weinberg zu arbeiten. 
Gut besucht war der Festgottesdienst, an dem Gottes Schöpfung im Mittelpunkt steht, an dem die Erntealtäre zum Blickfang werden, die dem Dank für die Früchte der Felder, Gärten und Weinberge besondere Ausdruckskraft verleihen. Vor diesem Hintergrund und eingebunden in die Auslegung der Schrifttexte passte es, dass Pfarrer Rudolph Deiß und die stellvertretende Vorsitzende des Bochinger Kirchengemeinderats, Bärbel Simon, diese Gelegenheit wahr nahmen, die ehemaligen Kirchengemeinderätinnen Stefanie Keller und Renate Senn zu verabschieden und den neuen Kirchengemeinderat erstmals öffentlich vorzustellen. Beispielhaft für all diejenigen, die dafür Sorge tragen, dass die Kirchengemeinde funktionsfähig bleibt, rückte man diesen Personenkreis in die Mitte. Insbesondere aber auch, weil dieses Gremium momentan keine leichte Aufgabe zu bewältigen hat. Die Pandemie fordert heraus, über alternative Inhalte und Strukturen für die gottes-dienstliche Feier nachzudenken. Pfarrer Deiß sprach - in Anlehnung an das Evangelium - von Ecksteinen und lebendigen Bausteinen. Alle, die ehrenamtlich einen Dienst tun, bezeichnete er als Winzer im Weinberg Gottes. Und auch dafür gelte es zu danken. Stefanie Keller und Renate Senn bekräftigten, dass sie weiter im Weinberg Gottes arbeiten, nur an anderer Stelle. Bärbel Simon forderte ihr Team auf, in diesen schwierigen Zeiten mit Gelassenheit zu agieren und gab folgendes Zitat mit auf den Weg: »Der Herr schenke mir Gelassenheit, das zu ändern, was ich ändern kann, das hinzunehmen, was ich nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden « Elke und Hans-Peter Holzer hatten - wie in all den vergangenen Jahren - die Erntegaben wunderschön arrangiert. Da die Gaben als Spende an den Tafelladen gehen, war man auch auf vielfältige Lebensmittel mit langer Haltbarkeit bedacht. So erinnert Erntedank auch immer an die ungleiche Verteilung der Güter der Erde und mahnt, am gerechteren Ausgleich mitzuwirken

Von Claudia Holzer-Rohrer

Herzlichen Dank

möchte die Kirchengemeinde Elke Holzer und Hans-Peter Holzer für die Gestaltung des wunderschönen Erntedankaltars aussprechen. Ebenso bedanken wir uns für die vielen Spenden.

Erste Traktorgottesdienste in Boll und Bochingen bei strahlendem Sonnenschein

Des einen Leid, des anderen Freud. Der Klimawandelt machte sich auch am Sonntag in Boll und Bochingen bemerkbar: bei strahlendem Sonnenschein fand der erste Traktorgottesdienst bei Sommerwetter statt.
Nachdem der beliebte ökumenische Gottesdienst im Grünen im Juni coronabedingt ausfallen musste, ließen sich die evangelische Kirchengemeinde Boll-Bochingen und die katholische Kirchengemeinde St. Mauritius mit ihren Pfarrern ein kleines Highlight als Ersatz einfallen.
Gemeinsam feierten Pfarrerin Friederike Heinzmann und Pfarrer Martin Schwer mit den Gottesdienstbesuchern zwei ökumenische Gottesdienste in Boll und Bochingen. „Bei Traktorgottesdiensten handelt es sich um eine mobile Form Gottesdienste zu feiern,“ meint Pfarrer Schwer. „Der Clou ist, dass der Altar und die Pfarrer dabei auf einem Traktoranhänger sind, die danach zum nächsten Gottesdienstort gefahren werden,“ fügt Pfarrerin Heinzmann hinzu.
Um 10 Uhr luden die Kirchenglocken der Boller Kirche die Gemeinde zum ersten Gottesdienst ein. Zuvor hatte der evangelische Kirchengemeinderat bereits fleißig Stühle auf dem Rathausplatz aufgestellt, Verlängerungskabel für das E-Piano verlegt und den Altar geschmückt. In gebührendem Abstand zueinander feierten die Gläubigen zusammen mit den Pfarrern den Gottesdienst in Boll. „Die wenigen Schattenplätze waren natürlich sofort besetzt,“ berichtet Susanne Widmann die Vorsitzende des Kirchengemeinderates. Auf der anderen Seite der Straße wurde im Schatten eines Hauses sogar extra eine Bierbank der Bewohner aufgebaut um den Gottesdienst von dort aus zu verfolgen. Mit dem Lied „Danke für diesen guten Morgen“ stimmte Günter Bahner am E-Piano die Gemeinde in das Thema des Gottesdienstes ein. Für den ca. 35-minütigen Gottesdienst hatten die beiden Pfarrer das Thema „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“ aus Psalm 103,2 gewählt. „Das Thema Danken und Loben gehört zu dieser Jahreszeit,“ sagt Pfarrer Schwer. „In einigen Wochen werden in den Gemeinden auch die Erntedankgottesdienste gefeiert,“ fügt er hinzu. Im Lesungstext wurde das Thema Gottes Schöpferkraft und Dankbarkeit aufgegriffen. „Nach etwas überlegen, haben wir uns für die Geschichte von der Hochzeit in Kana entschieden,“ erzählt Pfarrerin Heinzmann. „Die Geschichte handelt davon, wie Jesus bei einer Hochzeit Wasser in köstlichen Wein verwandelt. Auch wir staunen jedes Jahr auf’s Neue, dass Gottes Schöpfung mit Gottes Hilfe jedes Jahr Äpfel, Trauben, Kartoffeln und Getreidekörner hervorbringt.“ In der Predigt gingen die beiden Pfarrer dann auf den Vers des 103. Psalms ein. Pfarrerin Heinzmann überlegte wie man Angesicht von Corona, persönlichen Schicksalen und Flüchtlingselend Gott überhaupt loben kann. Mit einem kurzen Beispiel zeigte sie, dass Gutes und Schönes oft zur nichtmehr wahrgenommenen Selbstverständlichkeit wird. Dann wies sie darauf hin, wie dankbar sie für die Menschenrechte und das sicher Leben im Wohlstand in Deutschland ist. Sie erwähnte, dass jedes Kind ein Wunder Gottes ist und auch die Coronazeit durch ein Neubesinnen Gutes in sich bergen kann. Pfarrer Schwer ging im zweiten Teil der Predigt auf den Zusammenhang von Danken und Loben ein. Er wies darauf hin, dass bereits dem Verfasser des Psalmes bewusst war, wie schnell das Danken und Loben in Vergessenheit gerät. Immer wieder im Lauf der Geschichte hat Gott jedoch gezeigt, dass er es gut mit seinem Volk meint und die Bitten bereits kennt, vor sie ausgesprochen werden. Als weiteren wichtigen Gedanken fügte Pfarrer Schwer hinzu, dass der Sonntag, der erste Tag der Woche, ein Tag des Dankes und des Lobes für Gott ist. In den Gebeten und weiteren Liedern wurde das Thema Dank immer wieder aufgegriffen.
„Nach dem Gottesdienst in Boll, kam für mich und meinen Sohn die aufregendste Aufgabe,“ meint Ernst Wößner. Zügig machten die beiden Landwirte den Traktor und den Anhänger mit Altar bereit für die Fahrt nach Bochingen. Die Pfarrer und der Musiker fuhren in separaten Autos. Auch in Bochingen waren Jung und Alt zusammengekommen und erwarteten gespannt die Ankunft des Traktors, der Pfarrer und des Musikers.
„Es war schon aufregend,“ erzählt Ernst Wößner. „So ganz sicher war ich mir nicht, ob ich durch das Nadelöhr am Gemeindehaus und Gartentor des Pfarrgartens in Bochingen komme.“ Nicht verwunderlich, schließlich misst der Traktor mit Anhänger stolze 11 Meter. Nach der geglückten Einfahrt in den Pfarrgarten in Bochingen, packten auch dort zahlreiche Hände des katholischen Pfarrgemeinderats an um den Anhänger und Altar wieder feierlich mit Sonnenblumen zu schmücken und das E-Piano aufzubauen. Im Schatten der Apfelbäume wurde dann der ökumenische Traktorgottesdienst in Bochingen gefeiert.
Pfarrerin Friederike Heinzmann

»SpürBar«-Abende im Bochinger Pfarrgarten werden dankbar angenommen

»Jeder Einzelne von uns ist eine Perle in Gottes Hand, ein kleiner Schatz unserer Welt« – dies »spürbar« zu machen, ist dem Bochinger Kinderkirchenteam um Kathrin Schöne-Noll sehr einfühlsam gelungen.

Oberndorf-Bochingen. So wurde der erste »SpürBar«-Abend im Bochinger Pfarrgarten dankbar von denjenigen angenommen, die sich auf diesen etwas anderen Einstieg in das Wochenende eingelassen hatten. In großzügigem Abstand im Kreis um die thematisch gestaltete Mitte empfand man es schön, wieder einmal in Gemeinschaft nachzudenken, nachzuspüren und eine persönlich gewinnbringende Zeit zu verbringen. Mit dem Psalm 104, der auch als Schöpfungsspaziergang bezeichnet wird, wurde das Zusammensein eröffnet. Der anschließende Impuls spannte den Bogen vom Shutdown bis zum Fernweh, von der häuslichen Enge bis zur Sehnsucht nach Weite, nach der Natur, nach Urlaub, Sonne, Sand und Meer. Jetzt durfte sich jeder eine Muschel aussuchen, Schmuckstücke des Meeres, jede anders, jede einzigartig, jede mit einem ganz besonderen Profil – eben so wie die versammelten Menschen. Sie haben einen langen Weg hinter sich gebracht, Stürme überstanden, sind vom Wasser gezeichnet, kleine Stücke sind herausgebrochen, an manchen sind sie Stellen versteinert und an den Strand gespült – vergleichbar also mit den zutiefst menschlichen Erfahrungen. Meditative Phase Doch im Inneren ist ein geschützter Platz für die Perle, für all das, was wirklich wichtig ist, was im Leben gut getan hat und immer noch gut tut. Platz für Erinnerungen, für Freundlichkeit und Freundschaft, für Liebe und Wärme. Die Muschel in der Hand und die Augen geschlossen, ging es auf eine Gedankenreise, welche die Beschaffenheit und Lebensweise der Muschel mit den menschlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen verglich. Ist die Schale fest und stark, sodass man sie nicht zerbrechen kann, oder so glatt, dass alles abperlt? Verschließt man sich dem, was von außen eindringen könnte, oder umschließt man das Fremde, das Neuartige, das Andere so, dass es zur Perle werden kann? Fragen und mögliche Antworten bestimmten diese meditative Phase, die dazu aufmunterte, die Perle zu finden, die in jedem Menschen verborgen ist und sich auf die Suche nach den Perlen zu machen, welche in anderen versteckt sind, um sie sanft an die Oberfläche zu holen. Vor allem aber gehe es darum, die Perle anzunehmen, die Gott zu bieten habe, so wie es die Bibelstelle aus Matthäus 13, 44 bis 46, beschreibe. So wie der Kaufmann seinen gesamten Besitz verkaufte, um eine besonders wertvolle Perle zu erwerben, müsse man aber erst einmal für sich klären, wie eine wertvolle Perle aussieht, damit man für das Besondere, das Einzigartige das aufgeben kann, was unnötiger Ballast ist. Während des Lieds über das Wunder der Perle war Zeit, über das Gehörte nachzudenken und vielleicht schon die ersten Antworten zu finden. Danach war man eingeladen, die Sorgen und Ängste, aber auch den Dank im Stillen vor Gott zu bringen, indem man symbolisch die Muschel in der Mitte ablegen konnte. Bevor es zum gemütlichen Teil überging, durften sich die »SpürBar«-Teilnehmer noch eine Karte und eine Perle als Erinnerung an diesen Abend mitnehmen.

Von Claudia Holzer Rohrer

Stefanie Keller und Renate Senn verabschiedet / Beide wollen sich weiterhin einbringen

Stefanie Keller und Renate Senn hatten bei den Wahlen zum Bochinger Kirchengemeinderat nicht mehr kandidiert und wurden nun in einem offiziellen Akt verabschiedet.

Oberndorf-Bochingen: In Worten lasse sich weder aufzählen noch fassen, was die ausscheidenden Kirchengemeinderätinnen geleistet hätten, da ja auch ganz vielen im Hintergrund abgelaufen sei, sagte Pfarrer Rudolph Deiß. Er selbst sei ja als örtlicher Begleiter auch nur »auf den Zug aufgesprungen«, und so fehle ihm viel Information aus den vergangenen Jahren. Doch es sei immer traurig, wenn Menschen ein Amt abgeben, das sie inhaltlich und mit viel persönlichem Einsatz gefüllt haben. Man müsse andererseits aber auch bereit sein, jemanden ziehen zu lassen, zu respektieren, wenn jemand »Ade« sagen will, der für eine gewisse Zeitspanne seine Motivation, Kraft und Freizeit in eine Sache eingebracht habe. Sein Dankeschön und sein »Vergelt’s Gott« knüpfte Pfarrer Deiß an die Bitte, die gesammelte Erfahrung dann und wann wieder einzubringen, wenn man auf Unterstützung angewiesen sei. Maria Schmelzle schloss sich den Worten von Pfarrer Deiß an, überreichte mit dem Blütenkranz und der Kerze zwei schöne Symbole zum Abschied. Stefanie Keller und Renate Senn bekundeten, dass ihnen ihr Amt Freude gemacht habe, dass sie Spaß und Erfüllung in der kirchlichen Gemeindearbeit gefunden hätten und auch weiterhin als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung stünden. Stefanie Keller verabschiedet sich nach drei Amtsperioden, wobei sie in diesen 15 Jahren unter mehreren örtlichen Begleitern ihre Pflichten wahrgenommen hatte. Zehn Jahre hatte sie als Jugendvertreterin fungiert, ebenfalls zehn Jahre als stellvertretende Schriftführerin. Diese Tätigkeit hat sie dann in den vergangenen fünf Jahren hauptverantwortlich übernommen. Unabhängig von ihrer Aufgabe im Kirchengemeinderat hat sich Stefanie Keller in verschiedene liturgische Dienste eingebracht und wertvolle Arbeit als »Firmdrehscheibe« geleistet. Diesem Bereich bleibt sie treu und wird auch künftig die jungen Menschen aus der Kirchengemeinde auf dem Weg zum Sakrament der Firmung begleiten. Vor fünf Jahren hatte Renate Senn ihre Bereitschaft bekundet, am Heilsauftrag der Kirchengemeinde mitzuwirken. Als stellvertretende Vorsitzende hatte sie viel Hintergrundarbeit zu leisten, war in organisatorischen Dingen gefordert. Als Mitglied im Orgelausschuss zeigte sie sich mitverantwortlich für zukunftsweisende Entscheidungen. Mit der ihr so eigenen Kreativität hat Renate Senn den Adventsweg gestaltet, dem die Verkündigungskrippe gemäß dem Jahresthema große Aussagekraft verlieh. Diese Akzente wird sie dankenswerterweise auch weiterhin setzen. Bereits am Freitag, 31. Juli, werden Stefanie Keller und Renate Senn gemeinsam einen »SpürBar-Abend« im Pfarrgarten gestalten.

Von Claudia-Holzer Rohrer

Eine Epoche geht zu Ende – Verabschiedungen im Pfarreibüro Bochingen

Sie waren über Jahre die Gesichter des Pfarreibüros in Bochingen: Meta Reißfelder und Ursula Noll.
22 Jahre waren´s bei Frau Reißfelder, bis sie im Januar sowohl als Sekretärin als auch in ihren Aufgaben als Kirchenpflegerin in Ruhestand ging. Bis die Kasse, die Kontenblätter und alles, was Kirchenpflege ausmacht, übergeben waren, da hat Frau Reißfelder noch „so manche Stund“ aufgewendet, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiterzugeben.
Auf 29 Jahre durfte Fr. Noll blicken, als sie am vergangenen Donnerstag zum letzten Mal am Schreibtischsessel des Pfarreibüros Platz nahm.

Es kann nicht alles gesagt werden und es ist unbeschreiblich, so lange Geschichten kurz zusammen zu fassen. Büroarbeiten und Begegnungen. Vorschläge und Ratschläge, Schriftliches und Mündliches, Bücher und Formulare, Briefe und Geschenke, Plakate und Hinweise, Nachrichten und Vermeldungen, Gelder und Liebe, Jubiläumsurkunden und Taufscheine, so Vieles und so viel Unterschiedliches haben die Beiden mit Herz und Einsatz bewältigt.
Jahrzehnte sind auch Jahre der Veränderungen und Entwicklungen. So war anfangs ein Pfarrer am Ort und das Pfarrhaus mit einem für die Kirchengemeinde zuständigen pastoralen Mitarbeiter bewohnt. Später wurde das Telefon zur schnellen Verbindungstrecke, wenn es um Absprachen und Kontaktaufnahme etwa mit dem Örtlichen Begleiter ging. Auch war damals der Computer und die Möglichkeit, E-Mails zu schreiben etwas Neuartiges. Alle diese Veränderungen haben Frau Reißfelder und Frau Noll erlebt.
So kommt es, dass bei wechselnden Personen und sich verändernder Technik eben diese Beiden, Meta Reißfelder und Ursula Noll, jede auf ihre ganz besondere Weise, das Kontinuum blieben, an dem das Pfarreibüro Bochingen klar zu erkennen war.
Dem Kirchengemeinderat und den ehrenamtliche Mitarbeitenden in der Gemeinde war dieses Pfarrbüro Umschlagplatz bei vielen Angelegenheiten das Jahr hindurch. Ebenso für die Kommunalen Partner, Vereine und für alle, die in der und jener Sache Rat und Auskunft brauchten. Dabei zählten nicht nur die Bürostunden. Immer wieder klingelte auch das Telefon zuhause und das Anliegen ist zuverlässig angekommen.

Das Pastoralteam, Rudolf Deiß als Örtlicher Begleiter, die früheren örtlichen Begleiter, der Kirchengemeinderat, die Sekretärinnenkolleginnen in der Seelsorgeeinheit und darüber hinaus, wissen, wen sie in Bochingen gehabt haben!
Jetzt bleiben Dank und gute Wünsche für die persönliche Zukunft. Gerade in diesen Tagen wünscht man sich Gesundheit. Das und Gottes guter Segen mögen, so hoffen wir, weiterhin Lebensbegleiter sein.
Kein Abschied ohne Neubeginn. Coronabedingt gestaltet sich der Wechsel für Abschiednehmende und Neu Beginnende äußerst ungewohnt – zu allem Ungewohnten kommt das noch hinzu.

Weder Frau Reißfelder konnten wir ein rauschendes Fest bereiten, noch gibt es Gelegenheit, Frau Noll im großen öffentlichen Kreis Adé zu sagen. Abschied im Coronamodus jedoch entspricht den Wünschen und so muss es jetzt sein.

Bereits am 1. März ist Frau Heike Schittenhelm in den laufenden Betrieb eingestiegen. Am 2. Juni fängt Frau Gabi Schäuble an und das Amt des Kirchenpflegers hat Herr Paul Fischer zusätzlich zu demselben Amt in St. Michael in Oberndorf seit dem Frühjahr in Bochingen aufgenommen. Auch er ist für seine Angelegenheiten regelmäßig in Bochingen.

 

Wir wünschen dem neunen Team einen guten Start.

Pfarrer Martin Schwer und Maria Schmelzle, Gewählte Vorsitzende des Kirchengemeinderats

Herzlichen Dank

Frau Elke Holzer und Herrn Hans-Peter Holzer für die wunderschöne Gestaltung unseres Erntedankaltars. Mit wenig gespendeten Gaben konnte trotzdem eine wunderschöne Gestaltung gemacht werden. Die Kirchengemeinde bedankt sich hierfür recht herzlich.

Herzlichen Dank

sagen möchten wir noch Allen, die zum Gelingen unseres Kirchenjubiläums in irgendeiner Art und Weise beigetragen haben. Ebenso vielen Dank den Besuchern im Gottesdienst und bei dem Fest. Wir haben einen wunderschönen Tag miteinander gefeiert.

Durch Blumen zum Glück

"Wir feiern heut ein Fest" – mit diesem Lied eröffneten die Mädchen und Jungen des Bochinger Kindergartens den Erntedankgottesdienst in der Sankt-Mauritius-Kirche.
Die Früchte und Lebensmittelspenden, zu einem schönen Erntealtar angeordnet und die von den Kindern dargestellte Geschichte der Kinder als Predigt betonten den Stellenwert des Erntedanks in der Feier des Kirchenjahres.
In der Geschichte  "Durch Blumen zum Glück" ging es um einen Sonnenblumensamen der durch sein Wachsen und Reifen dem einsamen Gärtner dazu verhilft wieder Kontakte zu pflegen. Er geht zum Schluss sogar soweit dass er sein Glück mit anderen teilt indem er die gewonnen Samen verschenkt. Dies taten die Kinder dann auch aktiv und überreichtem jedem Gottesdienstbesucher ein Brief mit einem Sonneblumensamen. Sind wir gespannt wo diese alle als Blume auftauchen.
Mit einem Sonnenblumen-Reigen beendeten die Kinder dann den Gottesdienst..

Die Kirche zeigt sich sehr lebendig

In einem geselligen, fröhlichen Fest fand die gottesdienstliche Feier anlässlich "200 Jahre Sankt-Mauritius-Kirche" Fortsetzung im Gemeindehaus und auf dem Kirchplatz.
Kaum hatte man im Gemeindesaal und im Außenbereich unter den Pavillons an den so einladend in den Kirchenfarben blumig dekorierten Tischen Platz genommen, erklangen auch schon die ersten Melodien der Bochinger Musikkapelle.
Zum Mittagstisch gab‘s dann Schlachtplatte in allen Variationen. Der Duft von Flammkuchen und Pizza direkt aus dem Ofen zog die Hungrigen nicht minder an. Da sah man den Festredner, Prälat Franz Glaser im Gespräch mit dem Ersten Beigeordneten der Stadt Oberndorf, Lothar Kopf, da wechselte man von Tisch zu Tisch, um Hallo zu sagen, da entdeckte man Menschen, die man lange nicht gesehen hatte, denn aus der gesamten Seelsorgeeinheit blieben doch ganz viele Gottesdienstbesucher auch zum Fest.
Im Kinderprogramm wurden Baumscheiben bemalt, kleine Igel gebastelt, Anhänger aus bunten Pfeifenputzern und Maismännle angefertigt oder Bildmotive ausgemalt.
Zur ersten Kirchenführung hatten sich gleich mehr als 50 Interessierte um Museumsleiter Andres Kussmann-Hochhalter versammelt, der viel Wissenswertes über Baustile und Innenausstattung von Sankt Mauritius zu erzählen hatte.
Auch zur zweiten Führung waren Gäste eigens gekommen, um Fachkundiges zu erfahren. Mit gleichbleibender Motivation informierte der Stadtarchivar dann in der dritten Runde über "den Ort des Glaubens, der Besinnung und Begegnung" hauptsächlich diejenigen, die im Einsatz gewesen waren zum Wohl der Gäste und erst am Spätnachmittag dann etwas Luft hatten, das zu begutachten, was überhaupt Anlass der Jubiläumsveranstaltung war.
Einen Baustein finanzieller Art zur Förderung einer "lebendigen Kirche" überreichte der Vorsitzende der "Bürger für Bochingen", Reinhard Schlüter, an den örtlichen Begleiter Bochingens, Pfarrer Rudolph Deiß, und die zweite Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Maria Schmelzle.

Von Claudia Holzer-Rohrer 24.09.2019

Festgottesdienst 200 Jahre Bochinger Sankt-Mauritius-Kirche

"Man ist nie zu alt und nie zu jung, um überzeugend als Christ zu leben", sagte Prälat Franz Glaser am Sonntag beim Jubiläumsgottesdienst in der Bochinger Sankt-Mauritius-Kirche.
So sei die 200. Wiederkehr des Weihejahres der Sankt-Mauritius-Kirche auch Zeugnis dessen, dass die Kirche ihren Weg durch die Geschichte gegangen sei, und diesen auch in den Aufs und Abs der Zukunft finden werde. Der Kirche aber ein Gesicht zu geben, dazu brauche es lebendige Bausteine, Menschen die, die sich einsetzen für ihren Glauben, die dafür gerade stehen, so wie Mauritius, der Bochinger Kirchenpatron. Dessen Gedenktag hat der Kirchengemeinderat zum Anlass für diesen Festtag genommen.
Dass Kirche weitergeht – wenn auch anders – kam dann auch optisch zum Ausdruck. Denn das nahezu gesamte Pastoralteam war im Ministerium vertreten. Mit ganz viel Freude durfte man feststellen, dass sich Menschen aus allen Gemeinden der Seelsorgeeinheit Oberndorf zahlreich nach Bochingen auf den Weg gemacht hatten, um gemeinsam zu feiern. Und beschenkt wurden sie alle mit einem bewegenden Gottesdienst, in dem auch der spontane Applaus seinen Platz haben durfte.
"Wer singt, betet doppelt" – dieses Zitat nahm Festredner Glaser auf, um sich für "das Erlebnis des wunderschönen Chorgesangs" zu bedanken. Denn Kirchenchor und Projektchor setzten als herrlicher Klangkörper schöne Akzente. Orgel und Trompete ließen Zeit für eigene Gedanken, für das Nachklingen der Ansprache. In dieser griff Prälat Glaser unter dem roten Faden von "Kirche und Gesellschaft" die Themen Europa, Klima und Schöpfung auf und stellte sie in das Spannungsverhältnis zu christlichen Werten als Diskussionsgrundlage. So sei Europa in christlichem Geist gegründet worden, von praktizierenden Katholiken wie Adenauer. Heute werde nur noch viel geredet, aber nichts bewirkt. Eine neutrale Gesellschaft habe sich entwickelt, von welcher die Christen nicht mehr mitgetragen würden. Zudem ließen sich die Menschen von der öffentlichen Meinung, von den Medien viel stärker bestimmen, als sie zugäben. Da könne man von der Grundhaltung des Märtyrers Mauritius doch sehr viel lernen. Er könne Beispiel sein für ein selbstbewusstes Handeln als Christ aus Überzeugung. Und wenn man bereit sei, den alles bestimmenden Tagesablauf von "labern und Action" durch Ruhepausen zu unterbrechen, sich Zeit zum Innehalten und Nachdenken zu nehmen, würde viel Unsinniges erst gar nicht beschlossen. Dann würde man erkennen, dass die Kirche dem Erhalt der Schöpfung von Anfang an einen ganz hohen Stellenwert zugewiesen habe.
Fastenzeit und der fleischlose Freitag – das sei in Vergessenheit geraten. Nun habe man das Wohlergehen der Tiere zwar wiederentdeckt, laufe aber Gefahr, es über das Wohlergehen der Menschen zu setzten. Ständig laufe man stets neuen Themen nach, beschließe Regeln und Gesetze, doch was habe es gebracht? Seien die Menschen zufriedener, freudiger, hoffnungsvoller geworden? Sei das Klima denn menschlicher geworden? fragte Prälat Glaser.
Das Ringen nach Wohlstand und die Angst, dass etwas weggenommen werden könnte, beherrschten das Denken und Handeln. Und so sei es nicht der Priestermangel, der eine vermeintliche Bankrotterklärung der Kirche unterschreibe, sondern die Tatsache dass die Menschen mit sich selbst so ausschließlich beschäftigt seien, dass sie gar nicht mehr darüber hinausschauen. Doch Glaube und Kirche und der Eckstein Jesus Christus sei immer zeitgemäß. Und so gelte es, die Entscheidung zu treffen, jesuanisch zu leben, oder das eigene Leben zu leben. Und auch wenn die Kirchen nur an solchen Festtagen richtig gut gefüllt seien, sei Kirche längst kein Auslaufmodell.
Denn solange es Menschen gebe, die ihr Christsein freudig sichtbar lebten, die für ein menschliches Klima in der Kirche sorgten, die sich als lebendige Bausteine einsetzen ließen zum Aufbau eines geistigen Hauses, werde die Kirche ihren Weg gehen – durch alle Höhen und Tiefen hindurch. "Lassen sie sich an der Kritik der Kirche nicht aufhalten, lebendige Steine zu sein und zu bleiben", so Glasers Wunsch an die Festgemeinde.

Von Claudia Holzer-Rohrer 23.09.2019

"SpürBar-Abend" im Bochinger Pfarrgarten

"Du stellst meine Füße auf weiten Raum" – dieser Bibelspruch aus dem Psalm 31 umspannte den Abend.
Als Einstimmung in die Urlaubszeit und als Impuls, inne zu halten, auf den persönlichen Lebensweg zu blicken – dazu sollte das Thema "Weite" dienen. Bärbel Simon und Ulrike Bühl hatten den Abend vorbereitet, die Fortsetzung des Angebots eines "etwas anderen Feierabendhocks" an den Freitagen unmittelbar vor Ferienbeginn.
Dabei ging es auch um die Frage, was das Herz weit macht – im Sinne dieser alten Redewendung. Schnell fand man in einen angeregten Austausch, die in der Mitte abgelegten Bilder als Anregung mit einbeziehend. Aufmerksam folgten die Teilnehmer den Worten von Pfarrer Bernd Holthaus, der sich zum Psalm 31,9 Gedanken gemacht hatte. Er sprach davon, dass Gott in der Enge des Alltagstrotts oftmals keine Chance habe, gehört zu werden.
Im Lied "Meine engen Grenzen" wollte man dann die Enge des eigenen Lebens vor Gott bringen und ihn bitten, diese in Weite zu wandeln. Obwohl die Sehnsucht nach dem Aufbrechen in die Weite des Lebens oft sehr groß sei, erfordere die Umstellung in den Ferienmodus doch auch Zeit, Geduld und Rücksichtnahme, was in einer sehr schönen Meditation aufgenommen wurde. Als Erinnerung daran, die Weite des Lebens nie aus den Augen zu verlieren, durften die Teilnehmer einen der Fußabdrücke aus der Mitte nehmen. Der zweite "SpürBar-Abend" stand unter dem Jahresthema der Seelsorgeeinheit "Aufatmen".

Orgelfahrt mit Kirchenmusikdirektor Rudolf Schäfer hinsichtlich der anstehenden Entscheidungsfindung

Überrascht zeigte sich der bischöfliche Orgelsachverständige über das Interesse an der Fahrt nach Horb-Mühringen und Horb-Ahldorf, wo sein Spiel auf den beiden ausgewählten Orgeln einen Vorgeschmack darauf gab, zu welchem Klangvolumen, zu welcher Intonationsvariabilität die Orgel in der Bochinger Sankt-Mauritius-Kirche zurückgeführt werden könnte.
Mit dabei waren auch die beiden in der Seelsorgeeinheit Oberndorf tätigen Organisten Barbara Hutter und Michael Gundel sowie Martin Karsten, der als Chorleiter und Organist in Bochingen so viele Jahre tätig war und den Platz an der Orgel immer wieder einnimmt, wenn nicht alle Organistendienste besetzt werden können. So konnte man sich im Austausch auf fundiertes musikalisches Fachverständnis beziehen.
Berthold Brandecker hatte die Verantwortung für das Orgelprojekt übernommen und durch viele Jahre hindurch betreut. "Wir stehen jetzt da, wo wir schon vor vielen Jahren gestanden haben", so Brandecker, der zusammenfasste und aufklärte, weshalb man in mehreren Richtungen unterwegs war, ohne sich bislang aber zu einer Entscheidung durchringen zu können. Doch wenn jetzt ein langer Prozess sein Ende finden sollte mit der Rückführung der Orgel auf die bauzeitliche Disposition und Technik, dann wird deutlich, dass es wertvolle Jahre waren, die den Boden bereiteten für einen tragfähigen Beschluss.
Rudolf Schäfer, dem als Orgelsachverständiger die Betreuung aller Aufgaben in Sachen Orgelbau und der Orgelpflege zufallen und dem auch die Beratungs- und Vermittlerposition zukommt, ging kurz auf die Geschichte der Bochinger Orgel ein. Dann umriss er den Ist-Zustand, der – auch infolge der Kündigung des Wartungsvertrages – sich sehr mangelhaft darstellt.
In Anlehnung an das jüngste Gutachten vom 22. Juni 2018, erstellt von Gilbert Paul Scharfe, favorisiert Schäfer ebenfalls die Orientierung am Urzustand der Engelfried-Orgel. Dies sei kein Mangel, sondern eine Chance, die eine sehr schöne, passende und vor allem zeitlose Richtung vorgebe. Nicht zuletzt wirke sich die Mechanisierung der Orgel auf deren Dauerhaftigkeit und somit positiv auf die Werthaltigkeit des Instruments aus. In seinem Gutachten verweist der Restaurator im Orgelbauhandwerk auf die denkmalgeschützten Teile (Gehäuse, Windladen, Holzpfeifenwerk), die als sogenannter Altbestand in eine zukunftsfähige Konzeption Eingang finden müssen.
Dem Erhalt der Orgel in der jetzigen Form bescheinigt er eine aufwendige Sanierungsarbeit, die in keiner Relation stehe zum erwarteten Erfolg und zum finanziellen Aufwand. Beim Neubau einer Orgel wäre man in der Konzeption nicht frei, da die erhaltenswerten Teile mühevoll integriert werden müssten, was zu erheblichen Kompromissen führen würde. Der komplette Verkauf des Instruments verbiete sich allein schon wegen des Ensembleschutzes.
Rudolf Schäfer hatte für die Bochinger Orgel die ursprüngliche Disposition von 1850 und diejenige nach dem Umbau von 1959 aufgelistet und mit einer möglichen Variante im Zuge der Rückführung ergänzt. Zum direkten Vergleich führte er die Disposition der Mühringer Orgel (St. Gallus) von 1870 auf und ebenso die Disposition der Ahldorfer Orgel (St. Konrad) von 1855. Um eine fundierte Vergleichbarkeit zu erreichen, spielte Rudolf Schäfer in den drei Kirchen dasselbe Programm, ausgewogene Orgelliteratur quer durch die Jahrhunderte – von Johann Sebastian Bach bis zu Malcom Archer. Obwohl renovierungsbedürftig, wurde doch schon in Mühringen deutlich, welches Potenzial vorhanden ist, wenn man das Funktionsfähige bedient. "So hat die Bochinger Orgel auch einmal geklungen, doch das ist lange her", meinte Barbara Hutter ganz spontan. Und als die in gutem Zustand befindliche Ahldorfer Orgel den Kirchenraum beschallte, erinnerten sich die älteren Semester an den Wohlklang der Bochinger Orgel in deren Jugendzeit.
Barbara Hutter und Michael Gundel zeigten sich – im Rahmen der anschließenden kleinen Diskussionsrunde – von fachmännischer Seite begeistert ob der Möglichkeit des Rückbaus auf die Basis des Originals. Bereitwillig stellte sich der Orgelsachverständige Schäfer den Fragen. Im Tenor war festzustellen, dass man die Zeit für überreif hält, einen Knopf an das Orgelprojekt zu machen, wobei die Orgelfahrt als äußerst bereichernde Erfahrung auf dem Weg der finalen Entscheidung einzuordnen ist.

Maialtar

Für die Gestaltung des schönen Maial-tars bedankt sich die Kirchengemeinde Bochingen recht herzlich bei Frau Cordula Mey und bei Frau Marianne Reudelsterz. Ebenso bedanken wir uns bei Familie Mey für die Spende des Blumen-schmucks für den Maialtar.

Erstkommunion 2019

Dank für die Mitgestaltung der Advents-und Weihnachtszeit

Zum Gelingen dieser Zeit haben wieder viele beigetragen: Vom Adventskranz (Fr. Elke Holzer), Adventsweg (Fr. Rena-te Senn) bis hin zur Mitgestaltung der Rorategottesdienste (Fr. Bärbel Simon und Fr. Stefanie Keller).
Dank sei dem Kirchenchor und der Leitung von Hr. Günter Bahner, Hr. Martin Karsten und Hr. Franz Rohrer für die musikalische Gestaltung.
Ebenso unserem Mesnerteam Fr. Marianne Reudelsterz und Fr. Maria Schmelzle und unseren Ministranten für die Mitwirkung in der Liturgie.
Familie Bodmer spendete den Christbaum und Hr. Klaus Holzer und seine Helfer stellten ihn auf und schmückten ihn. Fr. Senn und ihr Team gestalteten die Krippe.
Zum Gelingen unserer Sternsingeraktion trugen bei Fr. Bärbel Simon, Fr. Heike Roth, Fr. Bärbel Schubert und Fr. Gabi Minder. Besonderen Dank an Fr. Christine Holzer, die schon zum 17. Mal die Sternsinger den ganzen Tag über bekocht und verköstigt hat. Unsere engagierten Sternsinger konnten für die behinderten Kinder in Peru 3.610,53€ sammeln. Dafür ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

Erntedank – Herzlichen Dank

an alle, die zum Gelingen des Erntedankaltars beigetragen haben. Besonderer Dank an Frau Elke Holzer und Herrn Hans-Peter Holzer. Danke für alle Gaben, die gespendet wurden.

Die Kirchengemeinde sagt Danke

allen, die auf ihre Art und Weise an Fronleichnam einen Beitrag geleistet haben, sei es bei der Mitgestaltung des Gottesdienstes, bei Aufbau und Schmücken der Altäre oder beim Schmücken der Häuser. Für das gelungene Gemeindefest sei ebenso allen gedankt, die in der Vorbereitung tätig waren, die tagsüber für das Wohl der Besucher gesorgt haben. Den Besuchern des Festes ebenso ein herzliches Dankeschön für Ihr Kommen. Der Reinerlös kommt unserer Orgel zugute. 

Erstkommunion 2018 in Bochingen