Adventsfeier Talhausen

Die Mariä-Heimsuchung-Kirchengemeinde Talhausen hat am 1. Advents-Sonntag zur Adventsfeier in die Gemeindehalle Talhausen eingeladen. Diakon Thomas Brehm begrüßte die Gäste und hat mit zwei weihnachtlichen Gedichten zum Programm beigetragen.  Gemütlich konnte man gemeinsam Kaffee trinken, Kuchen essen und miteinander ins Gespräch kommen. Gemeinsam sang man zur musikalischen Unterhaltung von Günther Bahner so manches Weihnachtslied. Hans Otto Armbruster las von Sebastian Blau das „Weggetaler Kripple“ gekonnt auf urschwäbisch vor. Die Geschichte sorgte für so manches Schmunzeln im Saal.
Die Kirchengemeinderat Talhausen bedankt sich bei allen Mitwirkenden und auch bei den Kuchenspendern für den gelungenen Adventsnachmittag.

Abschied

Sa, 29.7. hielt Pfarrer Ramesh seinen letzten Gottesdienst in Talhausen.
Er war ein Jahr lang örtlicher Begleiter dieser Kirchengemeinde. Auf dem Bild ist der Pfarrer mit dem Kirchengemeinderat, der Ministrantin und dem Organisten, sowie den langjährigen Lektor zu sehen.
Sie wünschten ihm nach dem Gottesdienst alles Gute für seinen weiteren Lebensweg in seiner Heimat Indien.

Nachruf Rita Schwörer

Die Kirchengemeinde Mariä-Heimsuchung trauert um Rita Schwörer. Im Alter von 81 Jahren durfte sie ins Reich Gottes heimkehren.

Frau Rita Schwörer war über 10 Jahre im Kirchengemeinderat  tätig .  Sie besuchte unsere Jubilare und Kranken im Ort. In unserer kleinen Kirche übernahm sie viele Jahre das Vorbeten für den Rosenkranz und hat die Vermeldungen gelesen. Mit viel Hingabe kümmerte sie sich um die Organisation des Fronleichnam-Teppiches bis es ihr gesundheitlicher Zustand nicht mehr zugelassen hat.

Wir gedenken Ihrer in großer Dankbarkeit.
Ruhe in Frieden!

Kirchengemeinde Mariä- Heimsuchung –Talhausen

Rückblick Adventsweg in Talhausen

„Suche Frieden“ dies ist das Jahresthema der Seelsorgeeinheit Oberndorf für das Jahr 2018.
Nach diesem Thema wurde der Adventsweg in Talhausen im vergangenen Jahr, wieder in bewährter künstlerischer Weise von Georg Bücheler gestaltet.
"Unfriede" war die Aussage am ersten Advent, der den Blick auf die Welt lenkte – ­im Violett des Regenbogens. Mittels Zeitungsartikeln und Bildern verwies Bücheler schonungslos auf die Realität des herrschenden Unfriedens. Das weltliche Chaos stand in krassem Gegensatz zu dem friedlichen Bild der Bergspitzen und des weiten Himmels. Der angedeutete Regenbogen als verbindendes Element barg Hoffnung, Vertrauen und Zuversicht.